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Zeichnung von Broome Irukandji jellyfish
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Broome Irukandji jellyfish

Malo maxima
Kann tötenNicht anfassenKann dich ohne Behandlung töten. Wenn es dich sticht, hol schnell Hilfe.
Gefahr für Menschen: Sehr gefährlichEs kann einen Menschen töten, der keine Behandlung bekommt.

The Broome Irukandji jellyfish is a tiny, see-through jellyfish. Its sting can cause Irukandji syndrome, a serious illness, and it is the most dangerous of the four Malo species. It lives in the tropical waters off Broome in western Australia.1

Lebt in
Tropical western Australian waters, especially the Broome region1
Indischer Ozean
Startseite
It lives in tropical western Australian waters around Broome. It does not usually stay close to shore, but sometimes drifts near it, which is when people most often meet it. Signs that Irukandji jellyfish are nearby include a stinging feeling in the water, known as sea lice, and clusters of salps.1
Länge
5 cm (2 in)1
Höchstgeschwindigkeit
etwa 5 km/h (3,1 mph)
Schwimmend, grobe Schätzung

So erkennst du es

  • Has a tall, narrow, sturdy body with a flattened top.1
  • Grows to about 5 cm, which is small even for a jellyfish.1
  • Is translucent, so it is very hard to see in the water.1
  • Swims more like a fish than a typical jellyfish.1

Giftkraft

Nesselnde Tentakel

Tausende winzige Nesselzellen feuern, wenn etwas sie berührt.

Was macht sein Gift, wenn es beißt oder sticht?

Its venom causes Irukandji syndrome, which can bring sweating, anxiety, muscle spasms, severe high blood pressure and, later, low blood pressure and heart failure. The sting itself causes little local reaction, and the symptoms do not appear straight away. They get worse as time goes on.1

Wie gefährlich ist es für Menschen?

Gefahr für Menschen: Sehr gefährlichEs kann einen Menschen töten, der keine Behandlung bekommt.

It is extremely dangerous and its sting can be potentially fatal. Only the Irukandji jellyfish and the box jelly are known to cause Irukandji syndrome, and the box jelly is far more venomous. Stings are still painful and dangerous even though they are less fatal than box jelly stings.1

Wenn es sticht

  • The most effective treatment seems to be an intravenous infusion of magnesium, given in hospital.1
  • Raus aus dem Wasser und alle Tentakel abnehmen (mit Handschuhen oder einem Tuch).
  • Bei tropischen Würfelquallen: Gieß mindestens 30 Sekunden lang Essig auf die Nesselstellen, ruf Hilfe und sei bereit für eine Herz-Lungen-Wiederbelebung. Bei Portugiesischen Galeeren und den meisten anderen: mit Meerwasser abspülen, dann heißes Wasser gegen die Schmerzen.

Ruf immer zuerst deine Notrufnummer an (112, 000, 911). Das sind allgemeine Erste-Hilfe-Hinweise, keine ärztliche Beratung. Erste-Hilfe-Grundlagen

Bleib sicher

  • Fass ein wildes Tier niemals an, fang es nicht und ärgere es nicht, auch kein kleines, und auch nicht, wenn es schlafend aussieht oder tot.
  • Halte Abstand. Wenn du einem begegnest, bleib ruhig, geh langsam zurück und lass es seiner Wege gehen.
  • Wenn dich eines sticht: Bleib ruhig, halt still, ruf deine Notrufnummer an (112, 000, 911) oder fahr schnell in ein Krankenhaus. Merk dir, wie es aussah, ein Foto hilft.

Es hat es nicht auf dich abgesehen. Es benutzt sein Gift, um Futter zu fangen oder sich zu schützen, und versteckt sich viel lieber. Mehr über Sicherheit

Wie groß ist es?

Wie lang ist es?

Broome Irukandji jellyfish etwa 5 cm lang (2 in)Eine Büroklammer etwa 3 cm (1,2 in)Ein Smartphone etwa 15 cm (5,9 in)
kürzer als dein kleiner Fingerkönnte die Länge eines großen Schwimmbeckens (50 m) in 36 Sekunden schwimmen

Wie groß ist Broome Irukandji jellyfish im Vergleich zu DIR?

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Wie schnell ist es?

gut zu wissen

Fakten

1

It has been known to cause Irukandji syndrome, which is why it is treated as a serious hazard in the waters where it lives.1

2

Its venom affects the heart, and scientists have only recently worked out how.1

3

It swims more like a fish than a jellyfish, although scientists do not yet know why.1

4

Blooms of Irukandji jellyfish, including this species, are becoming more common because of human activity such as fishing and pollution.1

5

Blooms can make it hard for ships to pass and make the water dangerous for divers.1

Für Giftexperten

Wissenschaftlicher Name
Malo maxima
Gruppe
Quallen & Nesseltiere im Meer
Familie
Carukiidae2
Ordnung
Carybdeida
Kontinente
Indischer Ozean, Die Ozeane
Babys
It develops from a fixed polyp into a free-swimming jellyfish, which took 111 days after fertilisation in research.1
Gefahr für Menschen
4 / 5: Sehr gefährlich3

Woher die Fakten kommen

  1. Malo maxima (Wikipedia (CC BY-SA 4.0))
  2. Malo maxima (iNaturalist): Namen und Klassifikation.
  3. Venom Wiki: die Gefahrenstufe, die typische Größe und die geschätzte Geschwindigkeit sind von uns. So berechnen wir sie: So bewerten wir die Gefahr.

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