Venom Wiki
Zeichnung von False stonefish
Nr. 1187 von 1 402

False stonefish

Scorpaenopsis diabolus
Zum Namen: The specific name diabolus means 'devil' in Latin, probably a reference to the venomous spines on its back fin.1
Braucht einen ArztNicht anfassenSelten tödlich, aber wenn dich seine Stacheln stechen, ab zum Arzt.
Giftfische GiftstachelnFrisst: Fleisch
Gefahr für Menschen: ErnstWenn dich seine Stacheln stechen, ab zum Arzt. Todesfälle sind sehr selten.

The false stonefish is a venomous fish that lives on the seabed in warm seas. It hides among rocks, coral and rubble, where it waits to ambush passing prey. It is worth knowing about because its back spines can give a painful sting.1

Lebt in
Tropical Indian and Pacific Oceans and the Red Sea, from East Africa to Japan, Hawaii, Australia and New Caledonia1
Indischer Ozean, Pazifischer Ozean, Rotes Meer, Korallenmeer, Philippinensee, Andamanensee, Timorsee & Arafurasee, Golf von Bengalen
Startseite
It lives on the seabed among rubble, seaweed-covered rocks and rocks coated in coralline algae. It is found on reef flats, in lagoons and on the seaward side of reefs, at depths down to about 70 m.1
Länge
30 cm (1 ft)1
Höchstgeschwindigkeit
etwa 2 km/h (1,2 mph)
Schwimmend, grobe Schätzung
Was frisst es?
It is an ambush predator. It waits on the seabed and feeds on passing prey such as invertebrates and small fish.1
Echt jetzt!Foto von False stonefish
False stonefish. Foto: jeyre. CC BY 4.0, iNaturalist.

So erkennst du es

  • Broad head with a wide mouth, a humped back and a tapering body1
  • Rough skin with low cone-shaped bumps, spines and tassels1
  • Mottled grey and white colouring with reddish-brown blotches, which blends in with stones and coral1
  • Twelve venomous spines in the dorsal (back) fin1
  • Inner sides of the broad pectoral (side) fins show orange, black and white blotches1

Oft verwechselt mit: It closely resembles the reef stonefish (Synanceia verrucosa), which is why the two are easily confused.1

Giftkraft

Giftstacheln

Spitze Stacheln tragen das Gift. Drauftreten oder Anfassen tut weh.

Was macht sein Gift, wenn es beißt oder sticht?

Its venomous spines are in the dorsal fin on its back. They can inflict a painful wound when a person is pricked by them.1

Wie gefährlich ist es für Menschen?

Gefahr für Menschen: ErnstWenn dich seine Stacheln stechen, ab zum Arzt. Todesfälle sind sehr selten.

An 1829 account by the zoologists Cuvier and Valenciennes says the venom killed two local people in the Moluccas Islands of Indonesia, after what they described as frightful suffering. Local people there avoided the fish because they saw it as a bad omen.1

Was macht es, wenn es Angst hat?

When disturbed by a possible predator, it flares its pectoral fins as a warning.1

Wenn dich seine Stacheln stechen

  • Leg die Wunde in heißes Wasser, so heiß, wie die Person es aushält, ohne sich zu verbrühen (prüf es mit deiner eigenen Hand), 30 bis 90 Minuten lang. Hol ärztliche Hilfe, besonders bei Steinfischen und Stachelrochen.

Ruf immer zuerst deine Notrufnummer an (112, 000, 911). Das sind allgemeine Erste-Hilfe-Hinweise, keine ärztliche Beratung. Erste-Hilfe-Grundlagen

Bleib sicher

  • Fass ein wildes Tier niemals an, fang es nicht und ärgere es nicht, auch kein kleines, und auch nicht, wenn es schlafend aussieht oder tot.
  • Halte Abstand. Wenn du einem begegnest, bleib ruhig, geh langsam zurück und lass es seiner Wege gehen.
  • Wenn dich seine Stacheln stechen: Bleib ruhig, halt still, ruf deine Notrufnummer an (112, 000, 911) oder fahr schnell in ein Krankenhaus. Merk dir, wie es aussah, ein Foto hilft.

Es hat es nicht auf dich abgesehen. Es benutzt sein Gift, um Futter zu fangen oder sich zu schützen, und versteckt sich viel lieber. Mehr über Sicherheit

Wie groß ist es?

Wie lang ist es?

False stonefish etwa 30 cm lang (1 ft)Eine Banane etwa 18 cm (7,1 in)Eine Hauskatze etwa 50 cm (1,6 ft)
so lang wie 9 Bausteine in einer Reihekönnte die Länge eines großen Schwimmbeckens (50 m) in 90 Sekunden schwimmen

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Wie schnell ist es?

gut zu wissen

Fakten

1

When lit by blue or ultraviolet light, it glows red. This is called biofluorescence, and it may help the fish communicate with others of its kind and aid its camouflage.1

2

It has twelve venomous spines in its dorsal fin, and it is these spines that make it dangerous.1

3

Its wide mouth and camouflage let it wait for prey to pass close by before it strikes.1

4

It is sometimes partly covered with sediment, which helps it stay hidden on the seabed.1

Für Giftexperten

Wissenschaftlicher Name
Scorpaenopsis diabolus
Gruppe
Giftfische
Familie
Scorpaenidae2
Ordnung
Perciformes
Kontinente
Indischer Ozean, Pazifischer Ozean, Rotes Meer, Korallenmeer, Philippinensee, Andamanensee, Timorsee & Arafurasee, Golf von Bengalen, Die Ozeane
Gefahr für Menschen
3 / 5: Ernst3

Woher die Fakten kommen

  1. Scorpaenopsis diabolus (Wikipedia (CC BY-SA 4.0))
  2. Scorpaenopsis diabolus (iNaturalist): Namen und Klassifikation.
  3. Venom Wiki: die Gefahrenstufe, die typische Größe und die geschätzte Geschwindigkeit sind von uns. So berechnen wir sie: So bewerten wir die Gefahr.

Jeder Fakt auf dieser Seite hat eine Nummer, die auf seine Quelle zeigt. Wenn wir etwas falsch haben: Entschuldigung, wir sind Tierfans, keine Fachzeitschrift. Schreib uns an [email protected] und wir korrigieren es.

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